Presseecho

 

 


2017: J.S.Bach | H-Moll-Messe solistisch: Das Ensemble Corund sorgte in der Jesuitenkirche gleichermassen für Begeisterung und Ergriffenheit. Der Schlusssatz «Dona nobis pacem» vermochte das Publikum derart zu fesseln, dass nach Verklingen des letzten Tones ein respektvolles Schweigen den Saal erfüllte. Dann brachten die Konzertbesucher mit langem Applaus und stehenden Ovationen ihre Freude zum Ausdruck.     Luzerner Zeitung, 6. November 2017  > Ganzer Artikel


    
 
2017: Portrait der Luzerner Zeitung über den musikalischen Leiter Stephen Smith am 31. Oktober 2017  > Artikel


2017: J.S. Bach | Matthäus-Passion: Mit nur acht Sängern und zwanzig Instrumentalisten offenbarten sich in der Matthäus-Passion Qualitäten eines Kammerdramas und liessen Aspekte epischer Dramatik zurücktreten.  Katharina Thalmann, Luzerner Zeitung, 15. April 2017  > Ganzer Artikel 


2017: Monteverdi  |  Missa a 6 voci / Magnificat:  
In unübertrefflicher Vollkommenheit Dorothee Philipp, Badische Zeitung, 15. März 2017  > Ganzer Artikel 
Alte Musik Festival Zürich Bericht Tages-Anzeiger  > Ganzer Artikel 

Luzern Matthäuskirche: «Perfekt verschmelzen die Stimmen ineinander, makellos ist ihre Intonation, glasklar die Tongebung, abgeklärt der Ausdruck. Objektivierte Kunst in Reinkultur! Sehr stimmig ist das alles, nicht nur musikalisch, sondern auch konzeptionell.» NZZ > Ganzer Artikel    LZ  > Ganzer Artikel 


2016: G.F. Händel  | Messiah: Wie unter Freunden wurde ohne Extreme, aber ausserordentlich lebhaft und individuell erzählt. Statt grosses Chorvolumen zu forcieren, nutzte Smith mit lebhaften Tempi die Möglichkeit, Bewegung vielfältig in durchpulsten Klang zu übersetzen. Dabei bestachen das akzentfreudige Orchester wie der Chor durch glasklare Präzision und setzten mit federleichtem Schwung jauchzende Akzente. Der Publikumsapplaus bestätigte: Schön, dass dieser "Messiah" nach vier Jahren zurück ist.   Urs Mattenberger, Luzerner Zeitung, 27. Dezember 2016  > Ganzer Artikel 

2016: J.S.Bach | H-Moll-Messe: Einfach sagenhaft, was das Ensemble Corund in dieser Winterthurer Aufführung an chorischer Virtuosität darbot. Sibylle Ehrismann, Der Landbote, 11. November 2016  > Ganzer Artikel

Eine kluge Entscheidung war die Verpflichtung des Ensembles Corund. Dieses führte sich gleich bei der grossartigen «Kyrie»-Fuge als ein sehr homogener, rein intonierender und klar artikulierender Chor vor. Beim «Gloria» gesellten sich noch Strahlkraft und beim «Gratias agimus» die Fähigkeit zu einem unwiderstehlichen Steigern der Lautstärke hinzu. Und nicht einmal das achtstimmige «Osanna» stellte für die insgesamt achtundzwanzig Damen und Herren ein Problem dar. Thomas Schacher, Neue Zürcher Zeitung, 11. November 2016


2016: Mengelberg  |  Feierliche Messe: Das auf 40 Stimmen erweiterte Ensemble Corund entfaltete eine bis in die Sopranspitzen hinein durchdringende Klangkraft... Das vorzügliche, aus dem Chor besetzte Soistenquartett taucht aus einem Klangbad wie aus Wagners "Rheingold" auf.  Urs Mattenberger, Luzerner Zeitung, 22. September 2016 > Ganzer Artikel


2015: Fand der Chor in den als feierlichen Ruhepunkten gestalteten Chorälen zu einer bestechenden Verbindung von Transparenz und Klangkraft, brachte das Orchester mit federnder Leichtigkeit viele Glanzlichter ein.
Urs Mattenberger, Neue Luzerner Zeitung, 27. Dezember 2015


2015: Da klang das Resultat so aufregend, wie man es von den Anfängen dieser Bewegung in Erinnerung hat. Das lag zum einen am glasklaren Klangbild, dem die acht Sänger in der Matthäuskirche Luzern zu bestechender Fülle und Durchschlagskraft verhalfen. Kam hinzu, dass das Ensemble in punkto farbig und detailliert ausgeformter Klangrede noch einen Gang höher zu schalten schien. (...)
Umso mehr hörte man, wie hier die Musik aus Details heraus aufblühte - mitunter mit einer Heftigkeit, die an die Dramatik der Passionen erinnerte. «Dieser Bach swingt», meinte denn auch ein Besucher in der Pause.
Urs Mattenberger, Neue Luzerner Zeitung, 22. Juni 2015


Höchst bewundernswert meisterte das Ensemble Corund die Doppelaufgabe: Haydns Chorsätze waren bei aller Ausdrucksfülle als ein Wunder an harmonischer Reinheit zu erleben – purer Wohllaut in Dur und Moll auch im schmerzlichen Empfinden und bis hinein ins furiose Erdbeben-Finale. Was der Chor noch weit darüber zu leisten imstande war, zeigte sich dann im zweiten Teil des Abends: McMillans Chorsätze klangen nicht weniger klar und lauter. Obwohl ihre expressive Tonsprache von extremen Stimmlagen, von aufgebrochener Rhythmik und Harmonik geprägt ist, waren da Höhen von auratischer Helle, und die dissonantesten Akkorde entfalteten die intensivste mit klaren Gesten durch dissonante Akkorde und geradezu abenteuerliche Harmonien, die immer wieder durch überraschend wohlklingende Momente «gestört» wurden. Neue Luzerner Zeitung 


Was der Chor da an Differenzierungen bis ins kleinste Detail ausgestaltete, war phänomenal und fatastisch der Zusammenklang mit den Streichern aus Winterthur. Uns so höerte man eine Interpretation, die packender kaum sein konnte. Stephen Smith führte mit klaren Gesten durch dissonante Akkord  Neue Luzerner Zeitung 


Am stärksten bleibt aber der Chor in Erinnerung: Das «Magnificat», der engelhaft reine Einsatz der Sopranstimmen in «Et misericordia» oder die eindringliche Diktion der Worte «Patri» und «Filio» im «Gloria Patri». Dem «Sturm und Drang» huldigte das Ensemble Corund mit hoher technischer Raffinesse und wandelte so im Schlusssatz «Sicut erat» selbst die wilden Streichertremoli in perlende Koloraturen um. Neue Luzerner Zeitung


Mit einer Sinfonie von Mendelssohn ist das Musikkollegium in die neue Saison gestartet. Die Aufführung vom Mittwochabend war vor allem dank den Sängern ein Ereignis. Der vokale Part mit dem von Stephen Smith vorbereiteten 36-köpfigen Ensemble Corund und den drei hervorragenden Solisten beeindruckte tief. Der Chor war fantastisch ausbalanciert im Gesamtklang, die Tenöre intonationssicher, weich und tragend, der Sopran grossartig strahlend und nie gepresst in der Höhe. Durch die weiche Diktion gelang auch ein weitatmiger Legato-Gesang von schön auf die Textaussage abgestimmter Klangfarbe. Winterthurer Landbote


Profundes Ensemble mit prächtigem Klang: Mit einem geradezu atemberaubenden Auftritt versetzte am Sonntagnachmittag das  Ensemble Corund die Zuhörerschaft in der Klosterkirche Fischingen in Entzücken. Als Zuhörer nahm man durch das glockenhelle und klare Singen auch die allerfeinsten Klangnuancen wahr; und der Verdienst von Corund war es, an diesem Nachmittag eine Klanglichkeit von «ätherischer» Schönheit und glühender Expressivität zum Leben erweckt zu haben. Und zwar eine ganze, beglückende Stunde lang. St.-Galler-Tagblatt


Jubiläumssaison Eröffnungskonzert mit Bach ein Erfolg!

Corunds Jubiläumssaisoneröffnungskonzert war eine Freude für Publikum und Aufführende gleichermassen. Die Neue Luzerner Zeitung schrieb: "Farbenprächtig, obertonreich und sprechend...der Klangkörper überzeugte durch flüssige und tänzerische Spielweise. Die Solisten und das Corund Barockorchester waren vollkommen aufeinander abgestimmt und bildeten mit Stephen Smith am Orgelpositiv eine nahtlose Einheit." Gratulation unseren SängerInnen und InstrumentalistInnen!


Das Luzerner Vokalensemble Corund...ist von eindrucksvoller Qualität. Wunderbar verfeinert, in den Farben genau ausgehört, gepflegt war sein Klang … Winterthurer Landbote


Zwei Stunden Hörgenuss, ausgelassen, strahlend, filigran und immer präzis dosiert. Basellanschaftliche Zeitung


Freudige Gestimmtheit … stürmische Virtuosität … wacher Agilität … 
Eine bewundernswerte Parforceleistung.
 Neue Luzerner Zeitung


...un interprétation très esthétique, mais toute d'équilibre, de beauté vocale et d'élégance dans les phrasés, d'où se dégage une bienfaisante harmonie.   La Liberté, Fribourg


Zwei Stunden Hörgenuss, ausgelassen, strahlend, filigran und immer präzis dosiert. Basellanschaftliche Zeitung 


Einmal mehr zeigte das Ensemble Corund mit romantischen A-cappella-Gesängen seine ausserordentlichen Qualitäten: betörend sinnlich in den Aufschwüngen von MacFarrens "Orpheus"-Vertonung oder pointiert deutlich in den spröderen Mariengesängen von Johannes Brahms.  Neue Luzerner Zeitung


In [den Vokalwerken] erleben wir einen hellwachen, klar und kompakt agierenden Chor, der deutlich artikuliert und wohlüberlegt phrasiert. Gerade in den beschwingten und dramatischen Passagen vermag er die grösste Wirkung zu entfalten. Schweizer Musikzeitung